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 NEWS

Disco im "Alten Zunftshaus"

 

Plakat Disco

Athleten der Caritas Werkstätten schnupperten Turnierluft


Zwei Turniere in der Region gaben den Sportlern der Caritas Werkstätten Gelegenheit, ihre Vorbereitung auf die Special Olympics in Bremen abzurunden


Bowling kommt ins Rollen
Die Vorbereitungen für die Nationalen Special Olympics in Bremen laufen bei den Caritas Werkstätten der St. Raphael CAB auf Hochtouren. Im April fand als besonderes Highlight zum ersten Mal ein von den Caritas Werkstätten organisiertes Bowling Turnier in Koblenz unter der Fahne von Special Olympics Rheinland-Pfalz statt. Carmen Rein, Leiterin Berufliche Bildung der Caritas Werkstätten, freute sich im Namen des Organisationsteams, rund 50 Athleten begrüßen zu dürfen.
Unter den Teilnehmern waren Gäste von den Heimen Scheuern, der Mosellandwerkstätten und dem Heinrich-Haus Engers. Die 14 Athleten der Caritas Werkstätten, die auch in Bremen an den Start gehen werden, konnten so erstmals als Team beweisen, dass sich das Training gelohnt hat.
Alle waren begeistert von der Atmosphäre im modernen Bowlingcenter PinUp. Im Rahmen einer Vorrunde konnten die Athleten sich mit der „schweren Kugel“ vertraut machen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es für die Mannschaften dann im zweiten Teil des Wettbewerbs in 2 Leistungsklassen um die begehrten Medaillen in Bronze, Silber und Gold.
Bei der Siegerehrung ließ es sich Michael Bergweiler, seit Beginn des Jahres Geschäftsstellenleiter von Special Olympics Rheinland-Pfalz, nicht nehmen, die Sportlerinnen und Sportler persönlich zu beglückwünschen und betonte, dass nun „ein guter Startschuss gesetzt sei, diese national bereits seit Jahren etablierte Sportart nun auch regional anzubieten“.
So können sich unsere Athleten bereits jetzt auf die Regionalen Spiele in Bitburg 2011 freuen, die nun um eine Sportart reicher sind. Dort wird Dietmar Thubeauville, Sachbearbeiter der Stadt Mayen für den Fachbereich Sport, sich um die Organisation kümmern, da er zukünftig Landeskoordinator Bowling für Special Olympics sein wird.

Gute Laune beim Training für Special Olympics: Die Atheleten des Bowlingturniers Ende April in Koblenz


Badminton Turnier in Plaidt
Auch für unsere 5 Badminton Spielerinnen und Spieler ist das Training zur Vorbereitung auf die Special Olympics in Bremen das Hauptthema der vergangenen Wochen. Am 08. Mai traten sie beim Regionalen Special Olympics Wettbewerb in Plaidt an. Ausgerichtet wurde das deutschlandweite Turnier von den Sportfreunden der Barmherzigen Brüder mit Unterstützung des Behindertensportverband Rheinland-Pfalz und des DJK Plaidt.
Dass ein Turnier etwas anderes ist, als das wöchentliche Training in der Werkstatt, war allen schnell klar. Pausen waren in der Vorrunde Mangelware, viele unbekannte Gesichter, wechselnde Gegner und fremde Schiedsrichter machten den Teilnehmern der Caritas Werkstätten zu schaffen.
Für die Badminton-Coaches der Caritas Werkstätten war das Turnier eine gute Möglichkeit, die Spieler in einem anderen Rahmen kennen zu lernen und sich dabei selbst auf die Betreuung der Sportler bei einer sportlichen Großveranstaltung für Menschen mit einer geistigen Behinderung vorbereiten zu können.


Michael May Werkstattbeschäftigter SLZ und Hans Roos ( Maßnahmenleiter für die Standorte Polch und Mayen )

St. Raphael CAB verbindet

Interview mit dem Geschäftsführer Michael Kröselberg


Herr Direktor Kröselberg, welchen Anlass hatte die Mitarbeiterveranstaltung unter dem Motto „St. Raphael CAB verbindet“, die am 22. Januar in Trier stattgefunden hat?

Unser Unternehmen ist vor einem Jahr gegründet worden. Zur St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH gehören Einrichtungen und Diensten in der Alten- und Behindertenhilfe, die bis dahin vom Caritasverband für die Diözese Trier e.V. getragen wurden.


Welches Ziel hatte die Veranstaltung?
Im letzten Jahr ist vieles auf den Weg gebracht worden, um aus den bis dahin unabhängig voneinander arbeitenden Häusern ein gemeinsames Unternehmen zu machen. Was auf der Leitungsebene bereits gelungen ist, wollten wir auch bei unseren Mitarbeitenden erreichen: die Identifizierung mit dem neuen Träger, die Schaffung eines Wir-Gefühls. Mit der Veranstaltung wollten wir unsere Mitarbeitenden ermutigen und motivieren, ihre Arbeit mit Überzeugung und Zuversicht zu gestalten.


Also eine Veranstaltung ausschließlich für die Mitarbeitenden?
Ja. Unsere Mitarbeitenden sind die wichtigste Ressource in unserem Unternehmen. Nur mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kann es gelingen, eine gemeinsame Vision von unserer neugegründeten Trägergesellschaft zu entwickeln.


Die Mitarbeitenden im Mittelpunkt des unternehmerischen Handels?
Der Mensch steht im Mittelpunkt. Wir erbringen Dienstleistungen von Mensch zu Mensch. Die St. Raphael CAB bringt Menschen zusammen: Menschen, die aufgrund ihres Alters oder ihrer Behinderung Hilfe, Begleitung und menschliche Nähe suchen, und Menschen, die in ihrem beruflichen Dienst und ihrem beruflichen Engagement dazu beitragen wollen, dass Menschen trotz ihrer Beeinträchtigungen ein lebenswertes Leben führen können und sich angenommen wissen. Die Wertschätzung jedes einzelnen Menschen, von Mensch zu Mensch, soll in unserem modernen Unternehmen der Caritas spürbar sein. Wir wollen ein Unternehmen sein, das wertvoll für die Menschen ist.
Das ist ein hoher Anspruch.
Unsere Tätigkeit ist der Dienst am Nächsten. Als ein Unternehmen der Caritas unterscheiden wir uns von einem klassischen Wirtschaftsunternehmen oder von unseren privaten Mitbewerbern nicht in erster Linie durch andere Organisationsformen oder andere Arbeitsprozesse, sondern vor allem darin, dass wir mehr als nur Leistungen und Dienste für Menschen erbringen wollen. Wir wollen Menschen Chancen geben, christliche Wertorientierung ganz konkret zu erfahren.

 

Bild Geschäftsführung St. Raphael CAB GmbH

von links nach rechts:  Stv. Direktor Franz Josef Bell, Geschäftsführer Direktor Michael Kröselberg, Stv. Direktor Konrad Junges

 

Gemeinsam auf dem Weg

Aufbruchstimmung unter den 1500 Mitarbeitern der St. Raphael CAB bei Großveranstaltung in Trier


Die vor einem Jahr gegründete St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH ist Träger von Einrichtungen und Diensten in der Alten- und Behindertenhilfe, die bis dahin vom Caritasverband für die Diözese Trier e.V. getragen wurden. Am 22. Januar sind rund 900 Mitarbeiter aus zehn Standorten in vier rheinland-pfälzischen Landkreisen erstmals zusammengekommen. „Eine gemeinsame Identität entsteht nicht allein durch Unternehmensziele oder Leitsätze, sondern vor allem durch gemeinsames Erleben und im gemeinsamen Gespräch. Nur mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kann es gelingen, eine gemeinsame Vision von unserer neugegründeten Trägergesellschaft zu entwickeln“, erläutert Michael Kröselberg, Geschäftsführer der St. Raphael CAB. Die Großveranstaltung fand in der Trierer Europahalle statt. Im Mittelpunkt des Nachmittags unter dem Motto „St. Raphael CAB verbindet“ standen Begegnung, Austausch und Kennenlernen. Während der dreistündigen Veranstaltung konnten sich die Mitarbeiter einen Eindruck verschaffen, welche Einrichtungen und Dienste zur St. Raphael CAB gehören und zudem ihre Erwartungen, Meinungen und Gefühle zu ihrer Mitarbeit im Unternehmen einbringen.
Ein Bühnenprogramm führte die Mitarbeiter in kurzen Filmen und Interviewrunden auf eine Reise durch ihr Unternehmen, das vielen noch ein wenig fremd ist. Erst eine Woche zuvor war ein Filmteam in allen vier Landkreisen unterwegs gewesen, um die Einrichtungen und Dienste und vor allem die Arbeit für alte Menschen und für Menschen mit Behinderung in Bild und Ton festzuhalten. Unter den Mitarbeitern gab es viel Applaus und Lachen. Zu Wort kamen in den Interviewrunden neben der Geschäftsführung auch Vertreter der Menschen, die von den Mitarbeitern täglich begleitet, gepflegt und unterstützt werden, damit sie selbstbestimmt leben, wohnen, arbeiten und lernen können. „Die Arbeit mit alten Menschen und mit Menschen mit Behinderung ist anspruchsvoll und erfordert eine hohe Professionalität“, erkennt Geschäftsführer Kröselberg an. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind gut ausgebildet und sie begreifen ihre Tätigkeit als Dienst am Nächsten. Die Wertschätzung jedes einzelnen Menschen, von Mensch zu Mensch, steht im Mittelpunkt“, so Kröselberg weiter. Mit der Veranstaltung sei vor allem das Ziel verbunden gewesen, die Mitarbeiter zu ermutigen und zu motivieren, ihre Arbeit in der neugegründeten St. Raphael CAB mit Überzeugung und Zuversicht zu gestalten. „Die Atmosphäre in der Halle war großartig. Die Aufbruchstimmung war greifbar. Wir sind gemeinsam auf dem Weg“, so der Geschäftsführer.

 

Stimmen der Mitarbeiter zur Veranstaltung

Elke Remmert, Bereichsleiterin Wohnen für Erwachsene in Maria Grünewald in Wittlich
„Die Größe und Vielfalt der verschiedenen Einrichtungen und Dienste der St. Raphael CAB ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter heute hier erlebbar gewesen“.


Doris Thieltges, Mitarbeiterin in der Pflege im Altenzentrum St. Wendelinus in Wittlich
„Mit meinen Kollegen verbindet mich die Freude an einer Arbeit, bei der man anderen helfen kann. Das Wichtigste ist die Zufriedenheit unserer Bewohner.“


Birgit Bohr, Verwaltungsmitarbeiterin im Verwaltungszentrum Wittlich
„Als Verwaltungsmitarbeiterin kenne ich viele Mitarbeiter nur vom Namen. Es ist schön, die Menschen persönlich kennenzulernen und mit dem Namen ein Gesicht zu verbinden. Die Atmosphäre in der Halle und unter den Mitarbeitern ist überwältigend.“


Cornelia Staden, Begleitender Fachdienst Caritas Werkstätten St. Elisabeth in Sinzig
„Ich bin beeindruckt von den vielen Menschen hier und dem angenehmen Programm, das habe ich nicht erwartet. Der Gedanke der Verbindung zieht sich durch. Ich kann mir jetzt mehr unter der St. Raphael CAB vorstellen.“


Heike Herber, Schülerin Heilerziehungspflege im Caritas Zentrum in Mendig
„Mir war von Anfang an klar, dass ich mit Menschen zusammenarbeiten möchte. Mein Beruf erfüllt mich. Ich möchte nach meiner Ausbildung weiter bei der Caritas arbeiten und nutze die Gelegenheit, mehr über die St. Raphael CAB und ihre anderen Einrichtungen der Behindertenhilfe zu erfahren.“


Jürgen Hürter, Fachkraft im Arbeitsbereich Caritas Werkstätten St. Vinzenz in Cochem, Intec-Betriebe
„Ich habe mich von dem Tag heute überraschen lassen. Es ist erstaunlich, wie groß und vielfältig unser Unternehmen ist. Das Schöne an der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigung ist, dass man sehr viel von ihnen zurückbekommt.“

Weitere Presseinformationen erhalten Sie bei:
St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH
Frau Bettina Hauptmann
Unternehmenskommunikation und Marketing
Ludwig-Erhard-Straße 17
56727 Mayen
Tel.: 0 26 51 / 49 68 – 260
E-Mail: b.hauptmann@srcab.de

 

 

Caritas Werkstätten wachsen!

Erweiterungsbau der Caritas Werkstätten St. Anna in Ulmen wurde am am 3. Juli 2009 eingeweiht.

 

Die Caritas Werkstatt im Eifel-Maar-Park ist seit vier Jahren erfolgreich in Betrieb. Die Kapazitätsgrenze ist mit 46 Beschäftigten innerhalb der Arbeitsbereiche nun erreicht. Mit dem Neubau können die Caritas Werkstätten Ulmen jetzt weiter wachsen: Platz ist in Zukunft für 80 behinderte Werkstattbeschäftigte. Darüber hinaus verbessert der Erweiterungsbau die Rehabilitationsqualität der Ulmener Werkstatt. Entstanden sind neue Räume für Berufsbildungsmaßnahmen und Gesundheitsangebote.

Am 3. Juli 2009 hat die offizielle Einweihung des Erweiterungsbaus stattgefunden. Anlässlich der Einweihung zelebrierte Prälat Franz Josef Gebert, Vorsitzender des Caritasverbandes der Diözese Trier e.V., einen Gottesdienst in der Kapelle St. Martin und segnete die neue Betriebsstätte ein. Zur feierlichen Stunde begrüßte Direktor Michael Kröselberg, Geschäftsführer der St. Raphael Caritas Alten- und Behindertenhilfe GmbH, die Gäste. Es folgten Grußworte von Klaus Peter Lohest, Abteilungsleiter Soziales des Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, von Manfred Schnur, Landrat des Kreises Cochem-Zell, von Alfred Steimers, Vorsitzender der Projektentwicklungsgesellschaft / Vulkaneifel mbH, und von Vertretern der Caritas Werkstätten. Im Anschluss an den offiziellen Festakt führte Thomas Zenner, Einrichtungsleiter der Werkstatt Ulmen, durch das neue Gebäude.

In seiner Ansprache hob Direktor Michael Kröselberg hervor, dass sich die Werkstätten den immer härter werdenden Marktbedingungen stellen müssen. Auch in Zukunft sei es von entscheidender Bedeutung, in moderne Werkstattarbeits-plätze zu investieren.

Landrat Schnur brachte seinen Dank und Anerkennung zum Ausdruck. Das Angebot in der Region für Menschen mit Behinderungen sei durch den Erweiterungsbau verbreitert worden.

Abteilungsleiter Lohest überbrachte die herzlichen Grüße von Ministerin Malu Dreyer. Der Erweiterungsbau habe die Rehabilitationsqualität insbesondere für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf optimiert. "Die positiven Wirkungen sind spürbar", so Lohest.

Der Umbau der alten Heizzentrale in der ehemaligen Eifel-Maar-Kaserne im Jahr 2003 war Startschuss für die Caritas Werkstätten St. Anna in Ulmen. Mit 29 Beschäftigten wurde das Gebäude im September 2005 bezogen. Mit dem Erweiterungsbau können die vom Land genehmigten 80 Soll-Plätze nun realisiert werden. Umbau und Neubau wurden von der Projektentwicklungsgesellschaft Vulkaneifel mbH durchgeführt und an die Caritas Werkstätten vermietet.

Prälat Gebert und Pfarrer Fuß mit Beschäftigten

Prälat Gebert und Pfarrer Fuß gemeinsam mit Beschäftigten bei

der Einsegnung in Ulmen

 

 

LISA – Das etwas andere Kaufhaus

Wofür steht der Name LISA?
Zum einen steht LISA für die Kurzfassung der Hl. Elisabeth, Schutzpatronin der Caritas für Menschen in Not und unserer Werkstatt in Sinzig.


Zum zweiten ist LISA als Kurzform LISA für LADEN für INTEGRATION und SOZIALES Engagement gegen ARMUT zu verstehen.

Öffnungszeiten:

Montags,Mittwochs und Freitags 10.00 - 17.00 Uhr
Donnerstags 10.00 - 19.00 Uhr
Samstags 10.00 - 14.00 Uhr

LISA

Möbel Kleider Second - Hand

Vogelsangstraße 4

53498 Bad Breisig

Telefon: 0 26 33 / 4 72 96 - 0

Telefax: 0 26 33 / 4 72 96 - 20

Email: lisa@cwfb.de

 

Vertrauenspersonen für den Werkstattrat

In der Werkstattratsitzung vom 31.05.2006 wurden mit dem Werkstattrat die neuen Vertrauenspersonen vereinbart.
Helga Göderz bleibt in dieser Legislaturperiode Vertrauensperson und Werner von Wassenberg übernimmt die Funktion der zweiten Vertrauensperson. Als Ansprechpartner für den Werkstattrat sind in den einzelnen Werkstätten folgende Personen benannt worden:

Mayen: Helga Göderz
Cochem: Daniela Kreitz
Sinzig: Ute Michels
Polch: Werner Offergeld
Ulmen: Andrea Konz


 
 
 

 

 
Bundesgesetzblatt - Werkstätten-Mitwirkungsverordnung (WMVO)

Stand: 25.06.2001


Sie haben die Möglichkeit, den Gesetzestext als PDF-Datei (Größe: 70 KB) herunterzuladen.

   
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