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 REHABILITATION

Bedarfsgerechte Arbeitsplätze + Arbeitsbereiche

Bedarfsgerechte Arbeitsplätze und Arbeitsbereiche der Caritas Werkstätten sind:
  • Elektro-Altgeräte-Annahme und Recycling
  • Garten- und Landschaftsbau
  • Holzbearbeitung und Schreinerei
  • Küche und Kantinenservice
  • Mailingservice
  • Metallbearbeitung und Schlosserei
  • Montage und Verpackung
  • Service- und Logistik
  • Siebdruck
  • Tampondruck
  • Textilbearbeitung und Näherei
  • Wäscherei
Beschäftigter und Betreuer an einer Maschine

Wünsche, Möglichkeiten - Angebot und Arbeitsplatz

Arbeit ist für alle Menschen eine Notwendigkeit im persönlichen und sozialen Dasein. Individuelle Möglichkeiten und Fähigkeiten der beruflichen Selbstverwirklichung von Menschen mit Behinderung zu fördern, ist unser Auftrag.

Alle Menschen können arbeiten.

Manche Menschen haben auf Grund ihrer Behinderung keine Möglichkeit, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt zu werden. Sie erhalten nach dem Start im Berufsbildungsbereich in unseren Werkstätten einen Einstieg in das weitere Arbeits- und Erwachsenenleben.

Unterschiedliche Arbeitsplätze für unterschiedliche Menschen

Wir bieten unseren Werkstattbeschäftigten in insgesamt zwölf verschiedenen Bereichen vielfältige Arbeitsmöglichkeiten. Entsprechend ihren Fähigkeiten und Interessen können die Beschäftigten das passende Arbeitsangebot wählen. Dieser Grundgedanke entspricht den Gesetzmäßigkeiten des Arbeitsmarktes. Er ist zugleich ein Schritt auf dem Weg zur selbstbestimmten Teilhabe am Arbeitsleben.

Weiterbildung am Arbeitsplatz

Unsere Werkstätten bieten behinderten Menschen die Chance zur Entwicklung von einfachen Tätigkeiten bis zu anspruchsvollen Aufgaben. In einem Zeitraum von zwei Jahren werden die Beschäftigten systematisch auf ihre spätere Berufstätigkeit vorbereitet. Doch damit ist die Bildungs- und Förderarbeit nicht beendet. Persönliche und berufliche Anlagen werden durch ständiges Lernen gezielt aufgebaut. Individuelle Anleitung, die Gliederung der Arbeitsabläufe in überschaubare Abschnitte und unterstützende Hilfsmittel erleichtern die selbstständige Arbeit.

Entwicklung am Arbeitsplatz

Die Entscheidung für den späteren Arbeitsbereich wird bereits im Berufsbildungsbereich mit unseren Beschäftigten vorbereitet. Je nach Neigung und Qualifikation besteht die Möglichkeit, den Arbeitsplatz innerhalb der Werkstatt zu wechseln. Auch neue Entwicklungen in Fertigungsbereichen und Dienstleistungen ermöglichen einen Wechsel.

Der Werkstattarbeitsplatz als Sprungbrett

Ein gesicherter Arbeitsplatz ist Perspektive an sich. Doch der Arbeitsplatz bei uns kann der Start in das Arbeitsleben außerhalb der Werkstatt sein, wenn die Fähigkeiten entsprechend entwickelt werden. Wir bieten eine individuelle Anleitung durch ausgebildete Pädagogen und geschulte Handwerker. Unsere Werkstattbeschäftigten beginnen so mit kleinen Einheiten und erfassen am Ende komplexe Arbeitsvorgänge im Umgang mit modernen Maschinen und Kommunikationsmitteln.

Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt

Zur Erreichung dieses Zieles werden Qualifizierungsmaßnahmen und Praktika durchgeführt sowie ausgelagerte Arbeitsplätze angeboten. Unsere Integrationsassistentin koordiniert die Maßnahmen und begleitet die Werkstattbeschäftigten. Dabei arbeitet sie mit den Mitarbeitern aus dem begleitenden Fachdienst und den Fachkräften für berufliche Bildung zusammen.

 © Caritas Werkstätten Mayen, Cochem, Sinzig, Polch und Ulmen